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Lehrerarbeit im Wandel - LaiW-Studie

 

Wir brauchen Sie!

Erfassen Sie Ihre Arbeitszeit!

Machen Sie mit!

Die LaiW-Studie hat das Ziel, erstmalig deutschlandweit das Spektrum der aktuellen beruflichen Anforderungen und Aufgaben der Lehrkräfte an den Gymnasien zu erheben und zu untersuchen, wie sich der Wandel von Gesellschaft und Technik auf ihre Arbeitszeit und Gesundheit ausgewirkt haben.

Wie hoch ist die tatsächliche Arbeitszeit und Belastung an deutschen Gymnasien?
Welche Auswirkungen hat die Belastung auf die Gesundheit?
Mit Ihrer Teilnahme an der Studie können Sie entscheidend zur Klärung dieser Fragen beitragen.
Teilnehmen können alle Lehrkräfte an Gymnasien in staatlicher, städtischer und freier (privater, kirchlicher) Trägerschaft.


Die Studie beginnt - für die einzelnen Bundesländer gestaffelt - im I. Quartal 2018    
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zur Teilnahme an der Studie benötigen Sie zwei TANs. Diese erhält jeder Gymnasiallehrer mit einem gesonderten Anschreiben kurz vor Untersuchungsbeginn. Die Anschreiben werden Ihrem Gymnasium über den jeweiligen DPhV Landesverband zugestellt. Mit der Teilnahme stimmen Sie der  anonymisierten Datenspeicherung auf dem Server der Universität Rostock zu.

Hier gelangen Sie im I. Quartal 2018 mit Ihren beiden TANs zur Studie.    


Zur Unterstützung der detaillierten Dokumentation Ihrer Arbeitszeiten über 4 Wochen steht Ihnen hier ein Notizzettel zum Downloaden zur Verfügung.  

 

 

 

                  Ihre Ansprechpartner bei Fragen und Problemen:

                  Universitätsmedizin Rostock, Institut für Präventivmedizin

                  Dr. Reingard Seibt   -  reingard.seibt{bei}uni-rostock.de

                  Dr. Steffi Kreuzfeld  - steffi.kreuzfeld{bei}uni-rostock.de


                  Wir danken Ihnen für ihre Unterstützung!

Initiator: Deutscher Philologenverband, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin (www.dphv.de)
Wissenschaftliche Begleitung: Universitätsmedizin Rostock, Institut für Präventivmedizin, St.-Georg-Str. 108, 18055 Rostock
Förderung: DAK Gesundheit