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Versorgung

Präventivmedizinisches Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum des IPM erstreckt sich auf mehrere Bereiche der Präventivmedizin in den Kernbereichen Arbeitsmedizin, Sportmedizin und Sozialmedizin. Schwerpunkte liegen gleichermaßen auf diagnostischem Gebiet, dem Bereich der präventivmedizisch angemessen gestalteten Interventionsplanung sowie in verschiedenen Bereichen der präventivmedizinischen Betreuung.

Bitte wählen Sie aus den nachstehenden Angeboten:

Der Betriebsärztliche Dienst der UMR bietet den Mitarbeitern der UMR und deren Tochtergesellschaften eine umfassende arbeitsmedizinische Betreuung. Darüber hinaus wird eine personalärztliche Funktion im Rahmen von Einstellungs- und Eignungsuntersuchungen wahrgenommen.

Das Institut für Präventivmedizin bietet in einer über den Bereich der UMR hinaus gehenden Betreuungsfunktion im Rahmen einer Präventivmedizinischen Ambulanz ein Angebot für spezielle präventivmedizinische Leistungen in der Diagnostik, Beratung und Intervention an. Dies schliesst u.a. Begutachtungen, sportmedizinische Diagnostik, arbeitsmedizinisches Monitoring und die präventivmedizinische Betreuung für Organisationen und Einzelpersonen in der Region ein.

Für die UMR als eine der großen Einrichtungen im Bundesland M-V wird im engen Zusammenwirken zwischen der Klinikumsleitung und allen zu beteiligenden Partnern unter Koordination des IPM ein Angebot für ein effektives Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickelt, das die Mitarbeiter der UMR im Sinne ihrer dauerhaften Gesunderhaltung nutzen können.

Im K-PM werden in der Verbindung aus präventivmedizinischer Forschung und Betreuung neue evidenzbasierte Methoden entwickelt und gemeinsam mit Partnern aus Technologie und Gesundheitswirtschaft in der Region in die breite Anwendung überführt. Das Zentrum ist als Leitprojekt ein wichtiger Abschnitt des Masterplans "Gesundheitswirtschaft M-V" sowie Entwicklungsprojekt im Kuratorium Gesundheitswirtschaft M-V. Es wird von den Ministerien des Landes M-V sowie von der Universität Rostock und der Universitätsmedizin Rostock im Rahmen eines exemplarischen Modellbeispiels unterstützt.