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News

Der Patient muss nicht in die Klinik. Facharzt und Spezialist sind am Krankenbett digital vernetzt und beraten die Therapie. Das Land fördert solche Verbundprojekte.

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Musiker sind motorisch vielseitig begabt und einseitig beansprucht. Gerade der Orchesterdienst verlangt äußerste moralische Disziplin sowie reproduzierbare feinmotorische Höchstleistungen unter beengten räumlichen Verhältnissen. Der persönliche Gestaltungsfreiraum ist sowohl in künstlerischer Hinsicht als auch bezüglich der Arbeitsplatzgestaltung extrem begrenzt. Vor allem letzteres kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

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In der Reihe "Wirtschaft im Portrait" wird wöchentlich ein Unternehmen der Region vorgestellt.

In dieser Folge erfährt der Zuschauer viele Details zur interdisziplinären Forschung, an der Schnittstelle zwischen Ingenieur- und Naturwissenschaft.

Der Beitrag kann im Internet unter www.tvrostock.de angesehen werden.

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Leipzig - "Eine attraktive Forschungsinfrastruktur, die junge Wissenschaftler motiviert, in den Neuen Ländern zu bleiben, bzw. internationale Nachwuchsforscher hierher lockt", so fasste Hans-Peter Hiepe vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in seinen einleitenden Worten das Ziel des Förderprogramms Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) zusammen.

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NCSTATE University & UNIVERSITY Rostock Sign Historic Agreement.

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Rostock/Washington (NNN) - Rostocker Professoren haben die Federführung beim Internationalen Forum Life Science Automation in Washington - bereits zum dritten Mal. Bis Dienstag beraten und diskutieren Wissenschaftler vom "Center of Life Science Automations" (CELISCA) der Universität mit Experten aus der ganzen Welt.

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OstseeZeitung | Titelseite

Stadtmitte Wenn Gesundheit ein Megatrend der Zukunft ist, dann ist die Vorsorge ein wichtiger Bestandteil dieses Trends. Die Universität Rostock trägt dieser Tatsache Rechnung, indem sie die Prävention zum Gegenstand von Forschungsvorhaben macht und in die Struktur der Hochschule etabliert:

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Präventivmedizin - das ist weit mehr als nur die Förderung von sportlicher Betätigung oder gesunder Ernährung. 'Wir betrachten den Menschen in seiner komplexen Lebensumwelt. Dabei werden physische und psychische Beanspruchungen sowohl im Arbeitsprozess als auch im Freizeit- und Familienumfeld einbezogen', sagt Privatdozentin Dr. Regina Stoll, Leiterin des neu profilierten Institutes für Präventivmedizin (IPM).

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Die Universität Rostock gründet heute ein neues Institut für Präventivmedizin. Die Forschungseinrichtung wird sich künftig mit dem Menschen in seiner komplexen Lebensumwelt beschäftigen sowie mit allen Facetten der gesundheitlichen Vorsorge.

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Prävention in all ihren Facetten gehört zu den Schwerpunkten der medizinischen Versorgung sowie der Forschung und Lehre an Universitätsklinikum Rostock und der Medizinischen Fakultät der Uni Rostock. Die Bandbreite präventiver Möglichkeiten präsentieren Klinikum und Universität nun auf der Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft, die unter dem Leitthema Prävention am 6. und 7. Juli 2006 in Rostock stattfindet.

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Stadtmitte (OZ) - Es war eine Reichhaltige Themenauswahl gestern in der Langen Nacht der Wissenschaften. 7.000 Wissbegierige nahmen das interessante Angebot von 256 Veranstaltungen in Rostock wahr ? zwischen MT und HNO-Klinik, von Zoo bis Sternwarte, von Pathologie bis Planck-Institut. Die lange Nacht kurzweiliger Wissensvermittlung endete mit einer Party. Auf dem Laufband im Technologiepark Warnemünde ließ Andreas Raatz aus Rostock Herzfrequenz und Atemwerte testen.

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Mit Hilfe von Testpersonen erforschen Arbeitsmediziner, was künftig auf Menschen zukommt, die in ihrem Job vor mehreren Bildschirmen sitzen.

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