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Lehrerarbeit im Wandel - LaiW-Studie

 

Beteiligung an der LaiW-Studie (Die Datenerfassung erfolgte vom 8.1.2018 bis 31.5.2018 und ist abgeschlossen.): Bundesweit mehr als 20.000 Lehrkräfte an Gymnasien

Auftraggeber der Studie: Deutscher Philologenverband, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin, E-Mail: info{bei}dphv.de, Internet: www.dphv.de

Wissenschaftliche Durchführung und Auswertung: Institut für Präventivmedizin der Universitätsmedizin Rostock

Förderung: DAK Gesundheit

Zielsetzung der Studie: Untersuchung der Auswirkungen des gesellschaftlichen und technischen Wandels auf die Arbeitszeit, Belastung und Gesundheit von Gymnasiallehrkräften

Auswertung der Studie: Komplexes Verfahren unter Berücksichtigung länderspezifischer Rahmenbedingungen; belastbare Aussagen zur Arbeitszeit, Belastung und Gesundheit von Gymnasiallehrkräften auf Länder- und Bundesebene

Veröffentlichung der Ergebnisse: Zeitschrift Profil des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Zeitschriften und Webseiten der DPhV-Landesverbände, wissenschaftliche Fachzeitschriften

Erste Aussagen zur Studie:

Profil 3/2018:            „ Bundesweite Studie gestartet“
Profil 4/2018:            „Auswertung der Arbeitszeitstudie beginnt“
Profil 5/2018:            „Was sagen Lehrkräfte zur Studie Lehrerarbeit im Wandel?“
Profil 6/2018:            „Gesundheitsprophylaxe und Prävention bei Lehrkräften überfällig"
Profil 7-8/2018:         „Studie bestätigt vielfältige Aufgaben von Gymnasiallehrkräften“
Profil 9/2018:            "Gesunde Schule Gymnasium. Umfassendes Präventivprogramm erforderlich?"
Profil 10/2018:          "Hohe Belastung von Gymnasiallehrkräften findet Bestätigung"
Profil 11/2018:          "Arbeit in den späten Abendstunden und am Wochenende"
Profil 12/2018:          "Arbeits- und Gesundheitsschutz - eine lange vernachlässigte Aufgabe"
PuG 11/2018:            „App-basierte versus geschätzte Ermittlung der Arbeitszeit von Gymnasiallehrkräften“
ASU 1/2019:              „Arbeitszeitstruktur von Gymnasiallehrkräften im Tages- und Wochenverlauf - eine      
                                         App-basierte Pilotstudie“

Ergebnisse zur Arbeitszeit: Januar / Februar 2019

Ihre Ansprechpartner bei Fragen:

      Universitätsmedizin Rostock, Institut für Präventivmedizin

      Dr. Reingard Seibt   -  reingard.seibt{bei}uni-rostock.de  

      Dr. Steffi Kreuzfeld  - steffi.kreuzfeld{bei}uni-rostock.de

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!